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Feuerwehrverein will sich zum e.V. wandeln - Neue Kommandantschaft in der Schierlinger Wehr – Solides Vereinsvermögen

Um- und Nachbesetzungen gab es bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schierling im Rahmen der Jahreshauptversammlung. Kommandant Wilfried Hausler musste aufgrund seiner Berufung zum Kreisbrandinspektor zurücktreten. Zum neuen Kommandanten wurde Sascha Jörchel gewählt. Stellvertretende Kommandanten sind Stefan Hüttner und Christian Plamper, neu gewählt als Schriftführer wurde Jochen Wild.

Das „Stüberl“ im Schierlinger Feuerwehrzentrum platzte förmlich aus allen Nähten, 69 Kameraden und Kameradinnen sowie einige Ehrengäste waren zu dieser Hauptversammlung gekommen. Dem Rechenschaftberichten der Kommandanten war zu entnehmen dass hinter der Feuerwehr ein arbeitsreiches Jahr liegt. Wilfried Hausler sagte dass man zu 86 Einsätzen, davon 52 Technische Hilfeleistungen, 28 Alarmierungen zu Brand und Brandmeldeanlagen, drei Sicherheitswachen und drei sonstigen Alarmen ausrücken musste. Zähle man kleinere Dinge wie Verkehrsabsicherungen hinzu komme man locker über 100 Einsätze. Den Ernstfall geübt habe man mit 23 regulären und drei Sonderübungen.

In Sachen Ausrüstung konnte man die Inndienststellung des neuen Mannschaftstransporters und einem Notstromaggregat feiern und die Beschaffung eines neuen HLF auf den Weg bringen. Viele andere Gemeinden und Feuerwehren hätten das neue Schierlinger Feuerwehrzentrum besichtigen und sich durchwegs begeistert gezeigt was hier geschaffen wurde, zwei Schulklassen hat man die Arbeit der Feuerwehr näher gebracht. Auch vereinstechnisch war wieder einiges geboten, die Wehr war bei vielen kirchlichen und weltlichen Festen mit Abordnungen vertreten, einmal nahm man dafür sogar 600 Kilometer Wegstrecke in Kauf um beim Gründungsfest der FF Ochtrupp dabei zu sein. Eine Kameradin begleitete man mit einem Ehrenspalier in den Hafen der Ehe und man stellte wieder das Sommerfest, einen Kameradschaftsabend, Weihnachtsfeier und Christbaumversteigerung auf die Beine. Jugendwart Johannes Fischl berichtete dass der Wehr aktuell 20 jugendliche angehören. Es wurden zwölf Übungen abgehalten, 15 Anwärter legten den Jugendwissenstest ab und fünf stellten sich erfolgreich der Prüfung zum Bayerischen Jugendleistungsabzeichen.

Der Kommandant Atemschutz, Stefan Hüttner zeigte auf dass die derzeit 30 Atemschutzgeräteträger zu 30 Einsätzen alarmiert wurden, dies sei Rekord. Glücklicher Weise war dies überwiegend „Vorbeugend“, reell standen die Träger sechs Stunden unter Maske. Atemschutzübungen wurden zwölf Mal von 65 Teilnehmern durchgeführt, 28 Kameraden absolvierten die Atemschutzstrecke in Neutraubling und sechs Kameraden legten das Leistungsabzeichen ab. Weiter nahmen vier Kameraden an einem Atemschutzwettbewerb teil. Für die Ausrichtung dieses Wettbewerbs in 2019  habe man sich beworben.

Sascha Jörchel, Kommandant Ausbildung, sagte eingangs seines Berichts, dass das Schierlinger Feuerwehrzentrum sich immer mehr als Ausbildungsstätte im Landkreis Regensburg etabliert. Innerhalb der Wehr stellte sich ein Kamerad der Zugführerausbildung, zwei erreichten die Qualifikation zum Gruppenführer und einer absolvierte die Maschinistenausbildung. Weiter schlossen sieben die MTA erfolgreich ab und  27 Kameraden und Kameradinnen legten das THL Abzeichen ab. Weiter gab er bekannt dass man im Vorstand beschlossen habe die Rechtsform des Feuerwehrvereins auf einen eingetragenen Verein ändern zu wollen. Dem stimmte die Versammlung einstimmig zu, nun werde man die dafür notwendigen Schritte in Angriff nehmen.

Kassenführer Florian Kabl vermeldete ein positives Haushaltsjahr mit einem beträchtlichen zugewinn, sowie ein soliden Polster für etwaige Investitionen. Das Kassenprüfteam bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung und die Versammlung erteilte einstimmig die Entlastung. In der Versammlung wurden auch Ehrungen und Beförderungen ausgesprochen. Dank sagte die Wehr  Josef  Meier für 40 und Dieter Rasp für 25 Jahre Mitgliedschaft und Michael Listl für 20 sowie Patrik Schmauser für 10 Jahre aktiven Dienst. Beförderungen zum Gruppenführer und Löschmeister wurden an Mathias Hausler und Peter Fischl ausgesprochen und zum Zugführer und Brandmeister wurde Christian Plamper befördert. Auch wurde Danke gesagt für großes Engagement zu Gunsten der Wehr. Wilfried Hausler überreichte einen Blumenstrauß an Claudia Jörchel, sie war 14 Jahre für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig und fünf Jahre als Schriftführerin im Vorstand aktiv. Im Namen aller Aktiven dankten Sascha Jörchel und Stefan Hüttner Wilfried Hausler mit einem Booklet gestaltet mit Bildern seiner 13 jährigen Amtszeit als Kommandant. Hausler sagte rückblickend auf seine Amtszeit, dass es ihm immer Spaß gemacht habe, er dankte seinen Wegbegleitern in der Wehr und dem Bürgermeister sowie dem Marktgemeinderat, dass diese geschlossen hinter der Feuerwehrarbeit im Markt stehen. Seinen Kameraden wünschte er für die Zukunft Harmonie und Schaffenskraft.

Bürgermeister Christian Kiendl wertete in seinem Grußwort den tollen Besuch der Versammlung als starkes Zeichen für Zusammengehörigkeit und Wertschätzung. „Wertschätzung für eine Mannschaft die sehr, sehr gut gearbeitet hat“. Auch die Bürgerschaft honoriere die Arbeit der Feuerwehr was alleine schon an der Mitgliedszahl von 546 Personen abzulesen sei. Wie die Einsatz- und Ausbildungsberichte gezeigt hätte, hat Schierling eine „megaaktive“ Feuerwehr auf die Verlass sei und die die Zeichen der Zeit erkannt habe, beispielsweise auch in der Jugendarbeit. Es sei schön zu sehen wie diese fruchtbare Arbeit weiter gegeben wird um auch zukünftig Schlagkräftig bleiben zu können. Dass das Schierlinger Feuerwehrzentrum auch immer mehr für Ausbildungen auf Landkreisebene genutzt werde freue ihn besonders. Dank sagte er dem Scheideneden Kommandanten und jetzigem KBI Wilfried Hausler für sein immenses Engagement. Er schätze besonders die Offenheit und Zuverlässigkeit von Hausler und man habe bis dato immer sehr gut zusammengearbeitet. Insbesondere bei den Vorbereitung auf die Einsätze auf der B 15neu und der Planung und dem Bau des neuen Feuerwehrzentrums.

Im Anschluss führte der Bürgermeister die Neuwahlen durch, hierbei gab es jeweils eindeutige Voten für die Bewerber. Neuer Kommandant ist Sascha Jörchel, Stellvertreter sind Stefan Hüttner und  Christian Plamper und neuer zum Schriftführer wurde Jochen Wild gewählt. Er rückt für Claudia Jörchel nach die aus familiären Gründen ihr Amt niederlegte. Sascha Jörchel dankte der Versammlung für das ausgesprochene Vertrauen und kündigte an, dass es in Zukunft wohl keine großen Umbrüche geben werde, man sei ein „guter und eingeschworener Haufen“, der saubere Arbeit leiste. Zum im nächsten Jahr anstehenden 150-jährigen Gründungsfest teilte Festleiter Andreas Komes mit dass 50 jungen Damen ihre Bereitschaft signalisiert haben als Festdamen dabei zu sein, weiter nannte er bereits feststehende Termine. So werden heuer am 9. Mai das Schirmherrnbitten, am 2. Juni das Festmutterbitten und am 15. September das Patenbitten stattfinden. Weiter informierte er wie man Catering und Ausschank beim Fest geregelt habe.

(Text und Bilder: Robert Beck)

Wilfried Hausler ist zum Kreisbrandinspektor aufgestiegen und wurde verabschiedet

Sascha Jörchel ist der neue Kommandant der Stützpunktfeuerwehr Schierling. Der bisherige Stellvertreter von den 69 anwesenden Aktiven nahezu einstimmig gewählt und tritt die Nachfolge von Wilfried Hausler an, der zum Beginn des Jahres zum Kreisbrandinspektor Süd aufgestiegen ist. Stellvertretende Kommandanten sind Stefan Hüttner und Christian Plamper und zum Schriftführer wurde Jochen Wild gewählt, nachdem Claudia Jörchel Mutter geworden ist und das Amt deshalb niedergelegt hat.

Wilfried Hausler stand 13 Jahre als Kommandant und Vorstand an der Spitze der Feuerwehr. Bürgermeister Christian Kiendl dankte ihm ebenso wie die gesamte Wehr für eine ganz tolle Arbeit. Er habe insbesondere die Offenheit und Zuverlässigkeit von Hausler geschätzt, so der Bürgermeister und man habe sehr gut zusammengearbeitet. Insbesondere die strategische Vorbereitung auf die Einsätze auf der B 15neu und die Planung sowie der Bau des neuen Feuerwehrzentrums seien im Mittelpunkt der Kooperation gestanden. Nach wie vor handle es sich um eine „megaaktive“ Wehr, auf die Verlass sei, so Kiendl, und die zu einem Zentrum für Sicherheit im südlichen Landkreis Regensburg geworden sei. Die Bürgerschaft honoriere diesen Einsatz und nicht zuletzt deshalb habe die Feuerwehr derzeit 546 Mitglieder. Den großartigen Besuch der Generalversammlung wertete Kiendl als außerordentliches Zeichen des Zusammenhalts. 


Hausler gab einen letzten Rechenschaftsbericht und führte inklusive der Absicherungen über 100 Einsätze im letzten Jahr auf. Sogar auf einen kleinen Wirbelsturm habe man im Juli reagieren müssen und die Rettung einer Sau sei auf dem Programm gestanden. Er rühmte die Beteiligung an 23 regulären und drei Sonderübungen und er erklärte, dass viele andere Gemeinden und Feuerwehren das neue Schierlinger Feuerwehrzentrum besichtigen und durchwegs begeistert seien. Der scheidende Kommandant versicherte, dass ihm die Aufgabe immer Spaß gemacht habe und er nun für 47 Feuerwehren im südlichen Landkreis zuständig sei. Er wünschte der Wehr auch in Zukunft insbesondere Harmonie. Und er dankte dem Bürgermeister und dem Marktgemeinderat, dass diese geschlossen hinter der Feuerwehr stehen. Sascha Jörchel und Stefan Hüttner dankten im Namen der Aktiven und überreichten ein Booklet mit Fotos der letzten 13 Jahre.


Hannes Fischl berichtete von 12 Jugendübungen und Stefan Hüttner war froh, dass es derzeit 30 Atemschutzgeräteträger gibt, die – und das ist Rekord – im letzten Jahr zu 30 Einsätzen gerufen wurden. Hüttner strebt die Anschaffung eines Brandcontainers an. Nach Sascha Jörchel habe Schierling auch an Attraktivität als Ausbildungsstätte im Landkreis Regensburg sehr gewonnen. Er regte an, dass die Rechtsform auf einen eingetragenen Verein geändert wird.
Bei der Wahl von Sascha Jörchel zum Kommandant waren zwei stimmen ungültig, bei Stefan Hüttner zum Stellvertreter eine und bei der Wahl von Christian Plamper als neuem Stellvertreter gab es eine Neinstimme und 8 Enthaltungen. Die Wahl von Jochen Wild zum Schriftführer erfolgte durch Handzeichen. Jörchel kündigte an, dass es in Zukunft keine großen Umbrüche geben werde, denn es handle sich um einen „guten und eingeschworenen Haufen“, der eine saubere Arbeit mache.

 

Ehrungen. Geehrt wurden Sepp Meier für 40 Jahre, Dieter Rasp für 25 Mitgliedschaft sowie Michael Listl für 20 Jahre und Patrik Schmauser für 10 Jahre aktiven Dienst. Zu Gruppenführern und Löschmeister wurden Mathias Hausler und Peter Fischl sowie zum Zugführer Christian Plamper befördert.

 

Abschied. Claudia Jörchel war 14 Jahre für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig gewesen und zuletzt auch Schriftführerin. Hausler dankte der jungen Mutter für ihr großes Engagement und überreichte einen Blumenstrauß.

 

Jubiläum. Festleiter Andreas Komes informierte über Details für das 150-jährige Gründungsfest, das vom 5.-7. Juli 2019 gefeiert wird. Fast 50 jungen Damen hätten sich als Festdamen gemeldet und am 9. Mai gibt es bereits das Schirmherrnbitten.

 

(MZ; Bericht und Bilder: Wallner Fritz)

Kommandant und Vorstand Wilfried Hausler konnte wie immer auf seine Mannschaft zählen. Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Stüberl im Feuerwehrzentrum. Ein jeder war zwar das ganze vergangene Jahr über stets bei vielen Aktivitäten dabei und viele von den Kameraden und Kameradinnen waren fast täglich im Dienste der Feuerwehr unterwegs, jedoch ist eine Jahreshauptversammlung nicht nur ein Grund zurück zu blicken, sondern auch immer eine gute Gelegenheit Pläne für die Zukunft zu schmieden.

Auf 118 Einsätze wurde die Wehr per Notruf 112 alarmiert. Dazu kommen noch etliche Sicherheitswachen und kleine technische Hilfeleistungen wie das Entfernen von gefährlichen Insektennestern. Dies fließt nicht in die Statistik mit ein, da offiziell nur die „alarmierten“ Einsätze zählen, so erklärt Hausler, warum die „Rekordzahl“ eigentlich nur einen Teil der Wahrheit spiegelt und noch höher sein müsste. Auf die Brände, Verkehrsunfälle und Hochwasserschadenslagen, die die Floriansjünger in Atem gehalten haben, bereiteten sie sich mit fundierter Ausbildung, Wettkämpfen und dem regulären Übungsbetrieb in den Abteilungen „aktive“, Jugend und Atemschutz vor.

Auf einigen ganz besonderen Meilenstein in der Vereinsgeschichte kann dieses Mal Kommandant und Vorstand Wilfried Hausler mit seinen Kammeraden zurückblicken. Im vergangenen Jahr erfüllte sich der lang gehegte Wunsch der Floriansjünger. Die jahrelange Planungsarbeit und die Zeit im Ausweichquartier waren vorbei. Die Bauphase neigte sich dem Ende zu und die Einweihung fand am 10.10. statt. Mit hunderten von geladenen Gästen, der Feuerwehrführung sowie Vertretern aus der Politik feierte man den gelungenen Neubau mit einem großen feierlichen Umzug vom Ortskern bis zum Standort des neuen Feuerwehrzentrums am Ende der Fruehaufstrasse. Auch der anschließende Tag der offenen Tür mit rund 3000 Besuchern spiegelte das allgemeine Interesse an dem Neubau wider.

Nun ist das neue Feuerwehrhaus bereits ein halbes Jahr in Betrieb und es beweist sich, dass sich die intensive Planung bezahlt gemacht hat. Wenn andere Feuerwehren zu Gast sind um sich für eigene Bauprojekte zu informieren, dann sind diese immer schwer begeistert, was hier der Markt Schierling in enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr auf die Beine gestellt haben. Auch der Ausbildungs-, Übungs- und Einsatzbetrieb läuft flüssig, die Jugendgruppe freut sich über einen guten Zulauf und das neue Feuerwehrhaus wird von allen Mitgliedern gut angenommen.

Ein Rückblick auf das vergangene Jahr war für Kommandant Wilfried Hausler ein kleines „persönliches Jubiläum“. Zahn Jahre steht er nun der Freiwilligen Feuerwehr Schierling als Kommandant und erster Vorstand vor. Zusammen mit seiner Vorstandschaft, den Gruppen- und Zugführern sowie der kompletten Mannschaft kann er auf ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr zurückblicken.

Begonnen hat das Jahr 2014 mit einem Abschied. Das alte Gerätehaus im Ortskern musste geräumt werden, der Umzug in das Ausweichquartier wollte geplant und durchgeführt werden. Die Vorfreude auf das neue Feuerwehrhaus war groß als im Mai dann der Spatenstich den Baustart besiegelte. Das Richtfest im September und ein Blick auf die „Baustelle“ heute beweist, dass die Planer und Handwerker eine großartige Arbeit geleistet haben. Gerade in diesen Tagen werden bereits die Fliesen verlegt. Man hofft auf einen Einzug im Herbst 2015.

Aber neben der ganzen Arbeit, die der Neubau für die FF mit sich brachte, durfte die eigentliche Arbeit nicht vergessen werden. Die Übungen und Vereinsaktivitäten ließen sich noch einigermaßen planen, aber die 75 Einsätze waren bis auf wenige Sicherheitswachen nicht planbar. So wurde die Wehr im vergangenen Jahr unter anderem elf mal alarmiert aufgrund industrieller Brandmeldeanlagen, 43 mal zur technischen Hilfeleistung (z.B. Verkehrsunfälle und Hochwasser) und neun mal zu einem Brand gerufen. Auch der Übungsbetrieb kam nicht zu kurz. Zwölf Jungendübungen, insgesamt 22 Übungen der aktiven Mannschaft, sowie eine Objektübung im Seniorenwohnheim Eggmühl und die 20 Atemschutzübungen hielten die Truppe einsatzbereit. Die Durchführung von Leistungsabzeichen rückte aufgrund der örtlichen Gegebenheiten im Ausweichquartier in den Hintergrund, 2015 geht es aber wieder richtig los und auch eine Truppausbildung in zwei Lehrgangsrunden wird neu aufgenommen, wusste Sascha Jörchel – zuständig für die Ausbildung -  zu berichten.

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